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Zeichnung eines Eisenbahnwaggons

Kirchliche Gedenkstättenarbeit

Angebote an der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Die Kirchliche Gedenkstättenarbeit soll die theologisch und historisch begründete Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Verbrechen anregen und anleiten. Die Erinnerung an die Opfer von Terror und Gewalt gehört ebenso dazu wie eine begründete Wertebildung und Entscheidungsfindung für die Fragen der Gegenwart.

Gewaltverhältnisse wie im Nationalsozialismus dürfen sich nicht wiederholen, eine permanente Menschenrechts- und Friedensarbeit ist nach wie vor notwendig. Auch heute noch sind Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz Ausdruck einer menschenverachtenden Haltung, die ein friedliches Zusammenleben – vor Ort und weltweit – gefährdet.

Führungen und Gedenkveranstaltungen

Die Kirchliche Gedenkstättenarbeit besteht seit Anfang der 1980er-Jahre. 1992 richtete der damalige Kirchenkreis Alt-Hamburg eine Pfarrstelle ein, die seit 2012 Pastor Hanno Billerbeck innehat. Mitgetragen wird die Arbeit durch einen ehrenamtlichen Arbeits- und Förderkreis.

Das Angebot umfasst:

  • Führungen durch die KZ-Gedenkstätte für Gruppen und Einzelne
  • Führungen für Kinder und Jugendliche, Konfirmandengruppen, Schulklassen und für Angehörige ehemaliger KZ-Häftlinge
  • Projekte und Unterrichtseinheiten zum Thema, speziell für Konfirmanden- und Gemeindegruppen
  • Materialien für den Schul- und Konfirmandenunterricht
  • Veranstaltungen und Seminare
  • Gedenkveranstaltungen, Andachten und Gottesdienste.

Mehr Informationen finden Sie unter www.kirchliche-gedenkstaettenarbeit.de.

 

 

Porträtfoto Hanno Billerbeck

 

Kirchliche Gedenkstättenarbeit

an der KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Pastor Hanno Billerbeck
Jean-Dolidier-Weg 75
21039 Hamburg
Mobil 0176 / 56 72 25 35
info[at]kirchliche-gedenkstaettenarbeit[dot]de