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Ökumenische Arbeitsstelle

Kirche in der Einwanderungsstadt

Deutschland ist längst ein Einwanderungsland – und Hamburg eine Einwanderungsstadt. Mehr als ein Viertel der Hamburger Bevölkerung hat mittlerweile Migrationshintergrund.

Die Ökumenische Arbeitsstelle im Kirchenkreis Hamburg-Ost will die Integration und Teilhabe von Migrantinnen und Migranten mitgestalten. Sie ist deshalb an verschiedenen Netzwerken beteiligt – zusammen mit Kirchengemeinden, kirchlichen Einrichtungen und Partnern außerhalb der Kirche.

Ein starker Akzent der Ökumenischen Arbeitsstelle liegt im Engagement für weltweite Gerechtigkeit. Wir fördern den fairen Handel und verbinden das mit vielfältigen Bildungsangeboten, zum Beispiel in der Bramfelder Laterne. Jugendliche sprechen wir mit dem Regenbogenprojekt an. Und auch die monatlichen Internationalen Gospelgottesdienste, die wir gemeinsam mit afrikanischen Christinnen und Christen veranstalten, gehören zu unseren Aktivitäten.

Außerdem sind wir diakonisch gefragt: Wir unterstützen Flüchtlinge mit konkreter Beratung und Hilfe. Wir organisieren Kirchenasyl und haben gemeinsam mit Kirchengemeinden Gästewohnungen, die von Ehrenamtlichen betreut werden. Das ist zugleich politische Arbeit.

Ökumene verstehen wir als ein Haus mit vielen Zimmern: Jede und jeder hat einen Ort, aber es ist auch genug Raum für das Gemeinsame. Dieses Haus Gottes hat offene Türen: für Menschen auf der Flucht genauso wie für Besucherinnen und Besucher unserer Gospelgottesdienste, für pfingstkirchliche Christen aus Afrika ebenso wie für Muslime aus der Nachbarschaft.

In dieser Broschüre Das Ökumene-Team stellt sich vor (pdf, 700kb) erfahren Sie mehr über uns und unsere Arbeit.